EFA 2026 Jugend-Faustball-Europapokal
03.10.2026 – 04.10.2026

Schwaben sichert sich den Geamtsieg beim Jugend-Europapokals JEP 2026! 🏆

Der Schwäbische Turnerbund (Deutschland) hat die Gesamtwertung des EFA Faustball-Jugendeuropapokals 2026 gewonnen. Beim weltweit größten Faustball-Jugendwettbewerb im oberösterreichischen Laakirchen setzte sich der deutsche Landesverband vor Oberösterreich, Baden und Sachsen durch. In den vier Bewerben der weiblichen und männlichen U14 und U18 lieferten sich 58 Mannschaften aus fünf Nationen zwei Tage lang spannende Duelle.
Mit starken Ergebnissen in allen vier Altersklassen sicherte sich Schwaben den Gesamtsieg bei der 30. Austragung des Jugend-Europapokals. Besonders der Turniersieg in der männlichen U18 sowie Rang zwei in der männlichen U14 legten den Grundstein für den Erfolg. Dazu kamen jeweils vierte Plätze in den beiden weiblichen Bewerben.
Damit beendete Schwaben die dreijährige Siegesserie von Oberösterreich. Für den deutschen Landesverband ist es der erste Gesamterfolg seit 2021 in Elgg (Schweiz). Damals hatte Schwaben den Titel gemeinsam mit Oberösterreich gewonnen. Rang zwei in der Gesamtwertung ging diesmal an Oberösterreich. Der Rückstand betrug fünf Platzierungen beziehungsweise 50 Punkte. Baden belegte Rang drei vor dem punktgleichen Sachsen.
Mehr als 600 Nachwuchsspielerinnen und -spieler aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Tschechien und Italien sorgten in Laakirchen für zwei intensive Turniertage und hochklassigen Nachwuchsfaustball. Die ASKÖ Laakirchen Papier sorgte mit rund 100 Helferinnen und Helfern und strahlendem Sonnenschein für perfekte Bedingungen.
Schwaben triumphiert in der männlichen U18
In der männlichen U18 holte Schwaben den Klassensieg. Nach Rang zwei in der Vorrundengruppe steigerte sich die Mannschaft am Finaltag und zog mit zwei Siegen in der Zwischenrunde in das Endspiel ein.
Dort traf Schwaben auf St. Gallen/Appenzell/Graubünden. Die deutsche Auswahl entschied den ersten Satz mit 11:5 für sich, ehe die Schweizer zum 1:1 ausglichen (12:10). Im Entscheidungssatz setzte sich Schwaben schließlich mit 11:5 durch und gewann das Finale mit 2:1. Bronze ging an Sachsen. Im Spiel um Platz drei setzte sich die Auswahl mit 2:0 (12:10, 11:2) gegen Zürich/Schaffhausen durch.
Oberösterreich gewinnt die weibliche U18
In der weiblichen U18 setzte sich Oberösterreich durch. Die Mannschaft blieb bereits in der Vorrunde ohne Satzverlust und setzte ihren erfolgreichen Lauf auch am Finaltag fort.
Im Endspiel wartete gegen Niedersachsen die Neuauflage des Vorjahresendspiels. Beide Sätze entwickelten sich zu engen Duellen, in denen die Gastgeberinnen jeweils in der entscheidenden Phase die besseren Antworten fanden. Mit 2:0 (12:10, 12:10) krönte sich Oberösterreich zum Turniersieger. Im Spiel um Platz drei setzte sich Bayern in einem engen Dreisatzspiel mit 2:1 (9:11, 11:9, 5:3) gegen Schwaben durch.
St. Gallen/Appenzell/Graubünden siegt in der männlichen U14
In der männlichen U14 ging der Titel in die Schweiz. St. Gallen/Appenzell/Graubünden spielte sich souverän durch die entscheidende Turnierphase und traf im Finale auf Schwaben. Hier bestimmten die Eidgenossen die Begegnung und gewannen beide Sätze deutlich (11:7, 11:4). Platz drei ging an Baden. Im Bronze-Duell setzte sich das Team mit 2:0 (11:5, 11:5) gegen Schleswig-Holstein durch.
Oberösterreich auch in der weiblichen U14 erfolgreich
Den zweiten Klassensieg des Wochenendes feierte Oberösterreich in der weiblichen U14. Die Auswahl blieb zunächst in der Vorrunde ohne Satzverlust und setzte sich auch in der anschließenden Turnierphase durch. Im Finale gegen Baden gewann Oberösterreich den ersten Satz mit 11:5. Baden glich zwischenzeitlich aus (11:8), ehe die Gastgeberinnen den Entscheidungssatz klar mit 11:4 für sich entschied. Bronze sicherte sich Sachsen mit einem 2:0 (11:6, 11:9) gegen Schwaben.
Wir bedanken uns bei allen Offiziellen und Helfern aus Laakirchen für die Ausrichtung des JEP 2026. 58 Mannschaften aus 5 Nationen erlebten 2 tolle Tage in Oberösterreich.
Informationen zum JEP 2026 auf der Homepage des Ausrichters!
Die Spielpläne gibt es hier
Fotos vom JEP 2026 zur allgemeinen Verwendung unter Angabe des Fotografen gibt es hier
Laakirchen_03.10.2026 Großartige Stimmung beim JEP in Laakirchen!
(Foto: Davide Caloprisco)
(Drohnenaufnahme: Davide Caloprisco)
Jugend-Europapokal 2026: Europas Faustball-Nachwuchs trifft sich in Laakirchen
Laakirchen wird am 3. und 4. Oktober zum Treffpunkt des europäischen Faustball-Nachwuchses. Beim EFA Faustball-Jugendeuropapokal 2026 kämpfen 58 Mannschaften aus fünf Nationen in den Spielklassen U14 und U18 weiblich und männlich um die Titel. Mehr als 600 Spielerinnen und Spieler werden bei einem der größten internationalen Nachwuchsevents im Faustball erwartet.
Zwei Tage lang steht Laakirchen ganz im Zeichen des Nachwuchsfaustballs. Insgesamt gehen 15 Mannschaften in der U18 weiblich, 15 in der U18 männlich, 13 in der U14 weiblich und 15 in der U14 männlich an den Start. Vertreten sind Teams aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Tschechien und Italien.
Damit bleibt das Teilnehmerfeld auch im Vergleich zur Austragung 2025 in Dresden auf einem sehr hohen Niveau. Anders als bei klassischen Vereinswettbewerben treten beim Jugendeuropapokal Auswahlmannschaften der verschiedenen Regionen und Verbände gegeneinander an. Neben den Entscheidungen in den vier Altersklassen wird auch eine Gesamtwertung ermittelt. Titelverteidiger ist Oberösterreich, das im vergangenen Jahr die Gesamtwertung für sich entscheiden konnte.

Internationaler Vergleich für Europas Nachwuchs
Der Jugendeuropapokal bietet Nachwuchsspielerinnen und -spielern seit vielen Jahren eine besondere Plattform, um internationale Erfahrungen zu sammeln und sich mit Gleichaltrigen aus anderen Faustballregionen zu messen. „Die Veranstaltung ist immer eine großartige Erfahrung für den Faustball-Nachwuchs“, sagt Klaus Wildmann, Nachwuchskoordinator von Faustball Austria. Neben den sportlichen Entscheidungen spiele auch der Austausch zwischen den Teams und Verbänden eine wichtige Rolle.
Für einige Auswahlmannschaften gehört der Jugendeuropapokal bereits seit vielen Jahren zum festen Bestandteil des Nachwuchsprogramms, andere sammeln in Laakirchen erstmals Erfahrungen auf dieser Bühne. Eine Premiere gibt es 2026 beispielsweise für die Steiermark: Der österreichische Landesverband nimmt mit einem Team in der männlichen U14 erstmals am Jugendeuropapokal teil.
Mehr als 600 Aktive in Laakirchen
Mit 58 Mannschaften und mehr als 600 Spielerinnen und Spielern stellt die Veranstaltung auch organisatorisch eine große Aufgabe dar. Die ASKÖ Laakirchen Papier übernimmt die Ausrichtung in enger Zusammenarbeit mit Faustball Austria.
„Dieser Bewerb sprengt alle unsere bisherigen Events“, beschreibt Organisationschef Ernst Almhofer die Dimension des Turniers. Bei der Durchführung kann das Organisationsteam auf zahlreiche Helferinnen und Helfer sowie die Unterstützung ortsansässiger Vereine, der Stadtgemeinde und weiterer Partner zählen. „Gemeinsam wollen wir eine tolle Veranstaltung für den europäischen Faustballnachwuchs auf die Beine stellen“, so Almhofer.
30. Austragung des Jugendeuropapokals
Der Jugendeuropapokal blickt auf eine lange Tradition zurück. Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb 1996 durch den Sportausschuss der Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer. Mittlerweile liegt die Organisation in den Händen der European Fistball Association.
In Laakirchen steht 2026 bereits die 30. Austragung des Nachwuchsbewerbs auf dem Programm. Über die vergangenen drei Jahrzehnte hat sich der Jugendeuropapokal zu einem Fixpunkt im europäischen Nachwuchskalender entwickelt.
Laakirchen/AUT: Der Jugend-Faustball-Europapokal 2026 findet in Laakirchen / Österreich statt und zwar am 03. + 04.10.2026.
Laakirchen wird Bühne für Europas Faustball-Nachwuchs
Oberösterreich rückt im Herbst 2026 in den Mittelpunkt des europäischen Faustball-Nachwuchses: Am 3. und 4. Oktober wird in Laakirchen der EFA Faustball-Jugendeuropapokal ausgetragen. Die besten Nachwuchsteams der europäischen Verbände messen sich dabei in den Spielklassen der männlichen und weiblichen U14 und U18. Gastgeber Oberösterreich geht nach dem Erfolg 2025 in Dresden als Titelverteidiger in den Bewerb.
Für viele Nachwuchsspielerinnen und -spieler ist Laakirchen kein unbekannter Ort. Bereits im vergangenen Juli war die Stadt Schauplatz eines knapp einwöchigen Jugendlagers, das im Anschluss an die U18-Europameisterschaft in Freistadt stattfand. Die positiven Erfahrungen dieser Veranstaltung dürften auch bei den Gesprächen des Jugendeuropapokals eine Rolle gespielt haben. „Wir freuen uns, mit der ASKÖ Laakirchen Papier einen hervorragenden Ausrichter für den Jugendeuropapokal gefunden zu haben“, betont Frank Seewald, Generalsekretär von Faustball Austria. In den vergangenen Monaten hatte der Verband intensive Gespräche mit mehreren potenziellen Ausrichtern geführt, ehe nun die Zusage aus Laakirchen erfolgte.
Der Jugendeuropapokal gilt als größtes internationales Nachwuchsevent im Faustball. „Die Veranstaltung ist immer eine großartige Erfahrung für den Faustball-Nachwuchs“, sagt Klaus Wildmann, Nachwuchskoordinator von Faustball Austria. Die Organisation übernimmt die ASKÖ Laakirchen Papier in enger Zusammenarbeit mit dem nationalen Verband. „Gemeinsam wollen wir eine tolle Veranstaltung für den europäischen Faustballnachwuchs auf die Beine stellen“, kündigt Laakirchens Organisationschef Ernst Almhofer an.
Erwartet werden zahlreiche Landesverbände aus ganz Europa – und damit eine Vielzahl an talentierten Nachwuchsspielerinnen und -spielern. Bei der vergangenen Austragung Anfang Oktober in Dresden nahmen 59 Mannschaften aus fünf Ländern teil, darunter auch drei österreichische Verbände aus Salzburg, Niederösterreich und Oberösterreich.
Der Jugendeuropapokal hat eine lange Tradition: Ins Leben gerufen wurde der Bewerb 1996 durch den Sportausschuss der Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer (ARGE ALP Länder), mittlerweile liegt die Organisation in den Händen der European Fistball Association (EFA). Im Jahr 2026 steht die 30. Austragung des Bewerbs auf dem Programm. Österreich wird dabei zum bereits neunten Mal Gastgeber sein – zuletzt 2019 in Münzbach. Nun ist Laakirchen erstmals Gastgeber des EFA Jugendeuropapokals und rückt für zwei Tage ins Zentrum des europäischen Faustball-Nachwuchses.